09.10.2017 Baiona – Vila Nova De Gaia
07.30h Leinen los in Baiona. Bei leichten nördlichen Winden ist zunächst Motorfahrt angesagt. Das Groß unterstützt etwas und stabilisiert das Boot in der Dünung.
Um 10.30h dreht der Wind auf Ost und frischt auf 3,5Bft auf. Wir können segeln! Als der Wind nach ca. 40Min schon wieder beginnt abzunehmen, überraschen uns wieder einmal Delfine.
Während unserer Delfinshow nimmt der Wind zusehends ab und zusammen mit den Delfinen verlässt er uns um 11.40h. Der Motor muss wieder an die Arbeit und bleibt die treibende Kraft bis zum Ziel. Das Groß bleibt als Stützsegel bis 5 Meilen vor der Douro-Mündung stehen.
19.30h fest in der Douro Marina in Vila Nova De Gaia.

Irgendwie modellhaft erscheint der Leuchtturm Leca vor der Industriekulisse Portos. Er erinnert mit den beiden Häusern rechts und links an den Leuchtturm Westerheversand auf der Halbinsel Eiderstedt
gefahrene Meilen: 67
10.10.2017 und 11.10.2017 Hafentage in Vila Nova De Gaia
Erster Tag

Traditioneller Holzbootbau ist hier noch weit verbreitet. Eine große Flotte solcher Boote, meist bunt bemalt, verdient ihren Unterhalt mit Touristenrundfahrten

Auf dem Weg zur Altstadt von Porto gönnen wir uns ein wenig Luxus und nehmen die Seilbahn. Sie nimmt uns nicht nur ein Stück des (Fuß-)Weges ab, sondern erspart uns darüber hinaus so einige Höhenmeter

Wir sind oben. Der Douro trennt Porto im Norden (rechts) von Vila Nova De Gaia im Süden des Flusses. Die traditionellen Holzboote machen es deutlich – in Vila Nova De Gaia wird der Portwein produziert und gelagert, um anschließend von hier aus in alle Welt zu gehen

Die Altstadt von Porto ist über die Ponte Dom Luís I. mit Vila Nova De Gaia verbunden. Die genietete Stahlbrücke ist monumental und filigran zugleich, fügt sich perfekt in Natur und Architektur der verbundenen Städte ein

Historische Hotspots wie dieser am Fuß der Ponte Dom Luís I. haben die Altstadt Portos zum Weltkulturerbe erhoben

Typische Fassaden in der Altstadt. Was dem flüchtigen Auge des Betrachters auf der Fassade links unten entgeht, gibt’s im folgendem Bild zu sehen.

Die Ponte Dom Luís I. in voller Schönheit. Oben fährt die Straßenbahn, unten die Autos. Fußgänger können auf beiden Ebenen den Douro queren
Zweiter Tag

Wir besuchen ein Naturschutzgebiet an der Mündung des Douro. Ein Turmfalke gibt sich die Ehre und posiert einen Moment für diese Aufnahme.

Teile des Naturschutzgebiets erinnern ein wenig an die Salzwiesen „unserer“ Wattgebiete. Viele Zugvögel nutzen Reservate wie dieses für eine Rast

Der große Strand südlich der Douro-Mündung, rechts hinter dem Strand schließt das Naturschutzgebiet an, links erkennt man an den zwei weiß erscheinenden Türmchen die Einfahrt von See kommend in den Douro.

Spätestens an den vorgelagerten Felsen oder am Strand macht sich die fast immer vorhandene atlantische Dünung als Brandung bemerkbar

Teppichartiger Bewuchs dickblättriger Pflanzen bildet einen scharfen Kontrast zur felsigen Küstenlinie




Hallo Karl-Heinz
hier meldet sich mal der Manuel.
Verfolge D“Ein Jahr lang Sommer“ voller Spannung.
Es bereitet mir viele interessante Momente den Berichten, Fotos und Filmen
zu folgen, besonders im öden ….alltag.
Pass auf dich auf. Viel Spaß weiterhin.